05.09.2008
Die steuerliche Prüfung von Stiftungen (Teil II)
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Die Stiftung“, herausgegeben von der
„Die Stiftung“ Media GmbH in München, finden Sie einen Folgebeitrag zum Thema „Die steuerliche Prüfung von Stiftungen“. Der Beitrag stellt weitere mögliche
Schwerpunkte einer steuerlichen Prüfung bei steuerbegünstigten Stiftungen dar, insoweit insbesondere die Themengebiete „Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb“, „Zweckbetrieb“, „Selbstlosigkeit“ und „zeitnahe Mittelverwendung“.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Die steuerliche Prüfung von Stiftungen, Die Stiftung, Zeitschrift für das Stiftungswesen und Private Wealth, Ausgabe 8, Herbst 2008, S.42 ff.
Internet: www.die-stiftung.de
01.06.2008
Die steuerliche Prüfung von Stiftungen (Teil I)
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Die Stiftung“, herausgegeben von der
„Die Stiftung“ Media GmbH in München, finden Sie einen Fachbeitrag zum Thema „Die steuerliche Prüfung von Stiftungen“. Der Beitrag stellt u.a. dar, wann einePrüfung an Amtsstelle oder eine Aussenprüfung durchgeführt wird, welche Steuererklärungs- und Aufzeichnungspflichten für Stiftungen bestehen und was bei einer Prüfung der partiellen Steuerpflicht zu beachten ist. In der nächsten Ausgabe am 05.09.2008 werden die Schwerpunkte „Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb“ und „Mittelverwendung“ behandelt.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Die steuerliche Prüfung von Stiftungen, Die Stiftung, Zeitschrift für das Stiftungswesen und Private Wealth, Ausgabe 7, Sommer 2008, S.44ff.
Internet: www.die-stiftung.de
10.09.2007
Die gemeinnützige Betriebsaufspaltung unter Beteiligung
steuerbegünstigter Stiftungen
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Die Stiftung“, herausgegeben von der
Kolbinger Finanzen Verlags GmbH, Berlin,
finden Sie einen Fachbeitrag zum Thema „Gemeinnützige Betriebsaufspaltung“. Der Beitrag behandelt speziell die
Fallgestaltungen der "gemeinnützigen Betriebsaufspaltung", in denen eine gemeinnützige Stiftung als Besitz-
und/oder Betriebsunternehmen beteiligt ist. Insoweit ergeben sich spezifische Rechtsfolgen, die ausführlich
dargestellt werden.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Die gemeinnützige Betriebsaufspaltung unter Beteiligung steuerbegünstigter Stiftungen,
Die Stiftung, Zeitschrift für das Stiftungswesen und Private Wealth, Herbst 2007, S.42ff.
Internet: www.die-stiftung.de
15.06.2007
Steuerprüfungen der Finanzverwaltung bei
gemeinnützigen Stiftungen - Prüfungsschwerpunkte
Stiftungen, die nach ihrer Satzung steuerbegünstigte Zwecke i.S.v. § 51ff. der Abgabenordnung
(„gemeinnützige“ Zwecke im üblichen Sprachgebrauch) verfolgen, können bekanntlich
die in den Einzelsteuergesetzen geregelten steuerlichen Vorteile in Anspruch nehmen. Die Finanzbehörden
prüfen regelmäßig, ob die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung vorliegen,
insbesondere, ob die Geschäftsführung den Satzungsbestimmungen und den
gemeinnützigkeitsrechtlichen Erfordernissen entspricht.In diesem Zusammenhang können
auch „betriebsnahe Veranlagungen“ oder
Außenprüfungen unmittelbar vor Ort bei
der jeweiligen Stiftung erfolgen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Stiftung &
Sponsoring“ (S&S) für Non-Profit-Management und –Marketing, herausgegeben vom
Deutschen Stiftungszentrum (DSZ) in Essen und dem Institut für Stiftungsberatung in Berlin und
Verl, finden Sie einen Fachbeitrag, der mögliche Prüfungsschwerpunkte im Zusammenhang mit
Steuerprüfungen bei gemeinnützigen Stiftungen erläutert.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Prüfungsschwerpunkte: Steuerprüfungen der Finanzverwaltung bei gemeinnützigen Stiftungen, Stiftung & Sponsoring (S&S) 3/2007, S.24f.
Internet: www.stiftung-sponsoring.de
04.06.2007
Gemeinnützige Betriebsaufspaltung
Die gemeinnützige Betriebsaufspaltung beschreibt eine Sonderform des Rechtsinstituts Betriebsaufspaltung,
in der das Besitz- oder das Betriebsunternehmen eine Körperschaft ist, die steuerbegünstigte Zwecke
i.S. der Abgabenordnung (§§ 51ff.AO) verfolgt. Unter Körperschaften i.S. des § 51 AO,
für die Steuervergünstigungen (z.B. nach § 5 Abs.1 Nr.9 Satz 1 KStG) in Betracht kommen,
sind Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen i.S. des § 1 Abs.1 KStG zu
verstehen (z.B. Kapitalgesellschaften, Stiftungen, Vereine). Die gemeinnützige Betriebsaufspaltung
setzt – wie auch andere Sonderformen (z.B. die echte, unechte, kapitalistische, mitunternehmerische
Betriebsaufspaltung) – die von der Rechtsprechung entwickelten
Wesensmerkmale einer Betriebsaufspaltung voraus.
In der aktuellen Ausgabe der „Neuen Wirtschaftsbriefe“ (NWB), Verlag Neue
Wirtschafts-Briefe GmbH & Co.KG in Herne, finden Sie einen Fachbeitrag zu diesem Thema, der im
Anschluss an eine neue Begriffsbestimmung die Wesensmerkmale der Betriebsaufspaltung unter Beteiligung
steuerbegünstigter Körperschaften erläutert und ihre Ausprägungen mit Rechtsfolgen
aufzeigt.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Gemeinnützige Betriebsaufspaltung, Neue Wirtschaftsbriefe (NWB), Heft Nr.23 v. 04.06.2007, Fach 4 S.5173ff.
Internet: www.nwb.de
05.03.2007
Auslagerung von Vereinsaktivitäten: Wann droht bei
gemeinnützigen Vereinen eine steuerschädliche Betriebsaufspaltung ?
Die Auslagerung von wirtschaftlichen Aktivitäten – typischerweise in eine Tochter-GmbH –
ist auch bei
Vereinen ein gängiges organisatorisches Gestaltungsmittel.
In der aktuellen Ausgabe des
„Vereinsbrief: Steuern – Buchführung - Recht“,
herausgegeben vom IWW Institut für
Wirtschafts-publizistik, Verlag Steuern-Recht-Wirtschaft GmbH & Co. KG in Nordkirchen, finden Sie einen
Fachbeitrag über die Entstehung einer Betriebsaufspaltung im Gemeinnützigkeitsbereich von Vereinen.
Erläutert werden neben ihren Folgen auch Gestaltungsmöglichkeiten.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Auslagerung von Vereinsaktivitäten: Wann droht bei gemeinnützigen Vereinen eine
steuerschädliche Betriebsaufspaltung ?, VereinsBrief 3/2007, S.9ff.
Internet: www.iww.de
16.12.2006
Grundsätze der Testamentsvollstreckung bei Verfügungen zugunsten gemeinnütziger Stiftungen
Ist beabsichtigt, eine gemeinnützige Stiftung in einer letztwilligen Verfügung zu begünstigen,
stellt sich regelmäßig die Frage, ob in diesem Zusammenhang die Anordnung einer
Testamentsvollstreckung nach §§ 2197ff. BGB durch den Erblasser sinnvoll oder gar notwendig ist
und wie diese ausgestaltet werden sollte.
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Stiftung & Sponsoring“ (S&S) für Non-Profit-Management und –Marketing,
herausgegeben vom
Institut für Stiftungsberatung
in Berlin und Verl, finden Sie einen Fachbeitrag, der sich
ausschließlich diesem Thema widmet. Neben Wesen und Zweck sowie Anordnung und Ernennung werden
Besonderheiten der Testamentsvollstreckung erläutert, wenn eine gemeinnützige Stiftung als
Erbin eingesetzt, durch Aussetzung eines Vermächtnisses oder durch Anordnung einer Auflage
begünstigt wird. Schließlich ist der Vergütungsanspruch eines Testamentsvollstreckers
und seine Tätigkeit als Stiftungsvorstand Gegenstand der Ausführungen.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Sicherheit in letzten Dingen. Grundsätze der Testamentsvollstreckung bei Verfügungen
zugunsten gemeinnütziger Stiftungen, Stiftung & Sponsoring (S&S) 6/2006, S.28f.
Internet: www.stiftung-sponsoring.de
15.9.2006
Betriebsaufspaltung bei steuerbegünstigten Körperschaften
Auch auf gemeinnützige Einrichtungen finden die steuerlichen Grundsätze der Betriebsaufspaltung
Anwendung. Demnach kann bei steuerbegünstigten Körperschaften eine Tätigkeit, die sich
äußerlich als reine steuerfreie Vermögensverwaltung darstellt, gleichwohl als
steuerpflichtige wirtschaftliche Betätigung anzusehen sein. In der aktuellen Ausgabe der
„Zeitschrift zum Stiftungswesen“ (ZSt) des Berliner Wissenschafts-Verlags finden Sie einen
Fachbeitrag zu diesem speziellen Thema. Dieser stellt die Grundsätze der Betriebsaufspaltung im
Gemeinnützigkeitsbereich vor dem Hintergrund der Notwendigkeit
einer Ausgliederung wirtschaftlicher
Geschäftsbetriebe bei Gefährdung des gemeinnützigen Gesamtgepräges dar. Die
Erörterung erfolgt anhand der Wesensmerkmale der Betriebsaufspaltung – personelle und
sachliche Verflechtung sowie Gewerblichkeit der Betriebsgesellschaft – und zeigt Problembereiche bei
Gemeinnützigkeit auf. Insoweit wird auch auf die grundlegende Rechtsprechungsänderung des BFH
zur sog. „Merkmalsübertragung“ eingegangen.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Betriebsaufspaltung bei steuerbegünstigten Körperschaften, Zeitschrift zum
Stiftungswesen (ZSt) 3/2006, S.134ff.
Internet: www.bwv-verlag.de
15.09.2006
Betriebsaufspaltung: Grundsätze bei steuerbegünstigten Körperschaften
Die steuerlichen Grundsätze der Betriebsaufspaltung finden auch auf gemeinnützige Einrichtungen
Anwendung. Demnach kann bei steuerbegünstigten Körperschaften eine Tätigkeit, die sich
äußerlich als reine steuerfreie Vermögensverwaltung darstellt, gleichwohl als
steuerpflichtige wirtschaftliche Betätigung anzusehen sein. In der aktuellen Ausgabe des
Magazins
„Stiftung & Sponsoring“ (S&S) für Non-Profit-Management
Sie einen Beitrag zu diesem Thema. Dieser stellt die Grundsätze der Betriebsaufspaltung im
Gemeinnützigkeitsbereich anhand der Wesensmerkmale – personelle und sachliche Verflechtung
sowie Gewerblichkeit der Betriebsgesellschaft – dar und zeigt Problembereiche auf.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Betriebsaufspaltung: Grundsätze bei steuerbegünstigten Körperschaften,
Stiftung & Sponsoring (S&S) 3/2006, S.24f.
Internet: www.stiftung-sponsoring.de
15.09.2004
Stiftungen in Monaco
Monaco ist für viele ausländische Unternehmen und Privatpersonen insbesondere wegen seiner
international privilegierten Bedingungen, der guten Wirtschaftsstruktur, seiner günstigen
Verkehrsan-bindungen und der auch klimatisch angenehmen Lage ein begehrter Niederlassungsstandort.
Mit 1,95 km2 ist Monaco, das nicht zur Europäischen Union gehört, nach der Vatikanstadt
der zweitkleinste Staat Europas. Von den ca. 32.000 Einwohnern sind 32% Franzosen, 20% Italiener,
19% Monegassen, 2,5% Deutsche und 26,5% andere Nationalitäten. Das seit 1918 von Frankreich
weitgehend unabhängige Fürstentum ist seiner Verfassung nach eine konstitutionelle Monarchie,
in der die Gesetzgebung gemeinsam vom Fürsten und dem für 5 Jahre gewählten Parlament
ausgeübt wird. Rechts- und Finanzsystem sind in weiten Teilen dem französischen angeglichen.
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Stiftung & Sponsoring“ (S&S) für
Non-Profit-Management und –Marketing, herausgegeben von der Stiftung & Sponsoring Verlags GmbH,
finden Sie einen Fachbeitrag über das monegassische Stiftungsrecht. Er behandelt die monegassischen
Regelungen zur Errichtung, Verwaltung und Auflösung von Stiftungen und deren steuerliche Behandlung.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Stiftungen in Monaco, Stiftung & Sponsoring (S&S) 4/2004, S.39f.
Internet: www.stiftung-sponsoring.de
15.09.2003
Österreich: Zuwendungen an deutsche gemeinnützige Stiftungen in Deutschland –
erbschaftsteuerliche Behandlung
In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Stiftung & Sponsoring“ (S&S) für
Non-Profit-Management und –Marketing, herausgegeben von der Stiftung & Sponsoring Verlags
GmbH, finden Sie einen Fachbeitrag über die erbschaftsteuerliche Behandlung von Zuwendungen an
deutsche gemeinnützige Stiftungen in
Österreich. Die österreichische
Erbschaftsteuergesetzgebung erweist sich in Bezug auf die Anwendung eines ermäßigten
Steuersatzes für Zuwendungen an ausländische gemeinnützige juristische Personen als
benachteiligend. Der Fachbeitrag stellt dar, welche Handlungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund
der gemeinschaftsrechtlich bedenklichen Regelung für deutsche Stiftungen in Österreich bestehen.
Fundstelle:
Boedicker, Frank: Österreich: Zuwendungen an deutsche gemeinnützige Stiftungen –
erbschaftsteuerliche Behandlung, Stiftung & Sponsoring (S&S) 5/2003, S.39f.
Internet: www.stiftung-sponsoring.de







